Wertpapiere

Ein weiteres wirtschaftliches Schwergewicht bilden die Wertpapieranlagen der Stiftung. Schon im 19. Jahrhundert war ein Teil des Stiftungsvermögens in dieser Form angelegt.
Heute erwirtschaftet der Kloster- und Studienfonds mehr als ein Viertel seiner jährlichen Einnahmen auf dem Kapitalmarkt, vor allem durch Investitionen in festverzinsliche Wertpapiere. Um eine kurzfristige Liquidität zu sichern, erzielt der Fonds darüber hinaus einen Teil seiner Zinseinnahmen aus Termingeldanlagen.
 

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