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"Misch-Ehe"

Platt-Deutsche und bayerische Un-Gereimtheiten
von und mit Gerlinde und Wolfgang Gropper

Mit ausgewählten Texten von Thomas Mann, Lion Feuchtwanger, Ludwig Thoma, Luise Rinser, Moritz Rinke, Erich Kästner und Kurt Tucholsky sowie mit Dialogen - fast aus dem eigenen Leben - begibt sich das Künstler-Ehepaar Gropper auf eine literarische Reise der Gegensätze, die sich doch bekanntlich anziehen sollen. Oder etwa nicht? 

Gerlinde Gropper (Annagerlinde Dodenhoff), (Foto)
geboren in Worpswede, absolvierte ihr Schauspielstudium an der Universität der Künste in Berlin (vormals Max-Reinhardt-Schule). Nach zwei Anfängerjahren am Fränkischen Theater in Maßbach (der „Wiege der deutschen Kultur“, einem der kleinsten Theater der Republik) folgten zwölf Jahre in wechselnden Engagements – u.a. in Coburg, Marburg, Detmold, Bonn, Krefeld, Kaiserslautern sowie bei zwei großen Theatertourneen.
Nach einer langen Familienpause mit Mann und zwei Kindern ist sie nun seit einiger Zeit – mit dem Solo-Abend „Anna sagt was“ am Staatstheater Braunschweig und anderen Gastspielverträgen aus dem "Untergrund" zurück auf "die Bretter"…

Wolfgang Gropper,
der ausgebildete Schauspieler und Volljurist, wurde in Prien am Chiemsee geboren.
Er führte Regie in München (Kammerspiele, Gärtnerplatz-Theater),  Krefeld, Saarbrücken, Hannover und Braunschweig. 1983 wurde er zum Oberspielleiter des Schauspiels am Staatstheater Hannover ernannt. Von 1988 bis 1991 war er Schauspieldirektor des Staatstheaters Braunschweig, ab 1991 Generalintendant der Vereinigten Städtischen Bühnen Krefeld und Mönchengladbach. Von 1997 bis Ende der letzten Spielzeit (2009/2010) war er Generalintendant des Staatstheaters Braunschweig,


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