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Kunst für den Garten des Hauses der Braunschweigischen Stiftungen


Ein Fachbeirat erarbeitete die Rahmenbedingungen, die die Entwürfe der Künstler einzuhalten haben. So erwartete man orts- und kontextspezifische künstlerische Arbeiten, die es vermögen, zeitgenössische Bezüge zum Standort in Geschichte und Gegenwart herzustellen. Nahegelegt wurden hierfür die Aspekte der historischen Dimension des Geländes, formale, thematische und topografische Bezüge des Gartens, die aktuelle Nutzung von Haus und Garten sowie die halböffentliche Zugänglichkeit.

Die künstlerischen Arbeiten sollten auf Dauerhaftigkeit angelegt sein. Eine mediale Vielfalt der vorgeschlagenen Projekte wurde begrüßt. Außerdem war darauf zu achten, dass keine Eingriffe in die Bausubstanz des Gebäudes oder in die landschaftsplanerische Konzeption des Gartens erfolgen könne, ein Bezug zum Gebäude oder eine Interpretation der Gartenkonzeption dagegen möglich sei. Auch durfte die Nutzung des Gartens für Veranstaltungen durch die künstlerischen Arbeiten nicht behindert werden.

Folgende künstlerischen Entwürfe wurden von der Jury (s. o.) zur Realisierung in den Jahren 2011 ff. ausgewählt:

Dirk Dietrich Hennig Reconstruction Sqare Round #15
Till Krause 8xZuckerrüben-Trip
Lotte Lindner und Till Steinbrenner Der Weg
Stefan Mauck Das Bienenhaus der Stiftungen
Lois Weinberger Wild Cube

 

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